Beethoven - „Trio-logy“

Beethoven's complete Piano Trios in three concerts

Our namesake signifies for us not merely responsibility, but inspiration.

Beethoven's coming-out as composer, his very first serious compositions are the ground-breaking three trios opus 1, every one of which in symphony-length. Just arrived in Vienna, the young composer demonstrates that from this moment on new standards for chamber music will prevail.

Folksong Arrangements by Haydn and Beethoven

The arrangement of folk songs take up a surprisingly important place in the work of Joseph Haydn (1732-1809). Between 1792 and 1804, Haydn wrote more than 400 arrangements (for soprano, tenor, violin, piano and cello) of Scottish and Welsh folk songs ordered by three Scottish publishers, William Napier, George Thomson and William Whyte. They are part of the period of Haydn’s late compositions, close in time to the oratorios “The Creation” and “The Seasons”, to the great masses and the last string quartets.

Beethoven for Children

"The Wild Ludwig" - a tribute to the composer Ludwig van Beethoven for children of up to 10 years, and for many an adult as well

Performers: TrioVanBeethoven and Martin Schwanda, narrator

Weitere Programme

Alle Programme werden auf Wunsch von Clemens Zeilinger moderiert.

„Opus Eins“

Ludwig van Beethoven: Trio in Es-Dur op. 1/1                                                    
Erich Wolfgang Korngold: Trio in D-Dur op. 1 (1909/10)                                  
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Ludwig van Beethoven: Trio in G-Dur op. 1/2                                                  

Zwei Werke aus Beethovens „Opus 1-Trilogie“ werden kombiniert mit dem groß dimensionierten Genie-Beweis und einzigen Klaviertrio Erich Wolfgang Korngolds, komponiert mit 13 Jahren, und publiziert ebenfalls als Opus 1.

„Klassik pur“

Joseph Haydn: Trio in C-Dur Hob. XV/21                                                              
Wolfgang Amadeus Mozart: Trio in B-Dur KV 502                                            
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Ludwig van Beethoven: Trio in B-Dur op. 97, „Erzherzog-Trio“                        

Kollegen, Lehrer und „Schüler“ (Konkurrenten?) - Wien in der Zeit der Klassik

„Himmlische Längen“          

Wolfgang Amadeus Mozart:Trio in C-Dur KV 548                                               
Ludwig van Beethoven: Trio in D-Dur op. 70/1 „Geister-Trio“                            
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Franz Schubert: Trio in Es-Dur D929  
                                                                             
„Mozart und Beethoven reichen bis zum Himmel, Schubert kommt von dort.“
(Oskar Werner)

„Schubertiade“

Franz Schubert: Sonatensatz in B-Dur D28                                                              
Franz Schubert: Trio in B-Dur D898                                                                      
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Franz Schubert: Trio in Es-Dur D929                                                                                
Franz Schubert: Notturno in Es-Dur D897
                                                             
Diese Grenzen sprengende Aufführung aller Klaviertrios von Franz Schubert an einem Abend ermöglicht es, in die Klang- und Gefühlswelt dieses großen Wiener Komponisten voll einzutauchen.

 „Bohemian Rhapsody“

Ludwig van Beethoven:Trio in B-Dur op. 97, „Erzherzog Trio“
Bohuslav Martinu:Duo für Violine und Violoncello Nr.1                                     
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Antonin Dvorak:Trio in e-Moll op.90, „Dumky Trio“  
                                       
Beethovens Spätwerk und Dvoraks volksliedartiger „Evergreen“ kombiniert mit einem virtuosen Intermezzo von Martinu.

„À la française“

Claude Debussy:Trio in g-Moll                                                                           
Ignaz Pleyel:Trio in B-Dur, Ben 440                                                                     
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Maurice Ravel: Trio in a-Moll (1914)                                                                                  

Die großen Impressionisten zusammen mit einem „Immigranten“, der  zunächst in Niederösterreich aufwuchs und dann auch aufgrund seiner Klavierbaukunst in Frankreich tief verehrt wurde.

„Die russische Seele"

Dmitri Schostakowitsch: Trio in c-Moll op. 8
Sergej Rachmaninow: Trio élégiaque in g-Moll
Pjotr Iljitsch Tschaikowski:Pezzo élégiaque,1. Satz aus dem Klaviertrio in a-Moll, op. 50 

Dmitri Schostakowitsch: Trio in e-Moll op. 67
                                                                 
Die Seele ist "ein weites Land" - literarisch und musikalisch wird die Tiefe und Weite der russischen Seele oft beschworen. Auf Spurensuche dorthin begibt sich das TrioVanBeethoven mit der Musik von Tschaikowski, Rachmaninow und Schostakowitsch, deren Bogen von melancholischer Elegie bis zu beißendem Sarkasmus reicht.

„Verklärte Nacht“

Hans Werner Henze:Epitaph für Violoncello solo                                              
Ludwig van Beethoven:Trio in D-Dur op. 70/1 „Geistertrio“                           
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Arnold Schönberg: „Verklärte Nacht“ op. 4 in der Bearbeitung für Klaviertrio von Eduard Steuermann                                                        
Die in diesem Programm aufgeführten Werke beschreiben die dunklen Farben der Nacht. Im zweiten Satz des Geistertrios hört man unheimliche Gestalten und Geister aus der Unterwelt aufsteigen und in „Verklärte Nacht“ hat sich Schönberg, noch ganz in seiner tonalen Phase, farbenreich und lautmalerisch des Gedichts von Richard Dehmel angenommen.

„Brahms complete“ -  Das Gesamtwerk für Klaviertrio an einem Abend

Johannes Brahms: Trio in C-Dur op. 87                                                                 
Johannes Brahms: Trio in c-Moll op. 101                                                              
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Johannes Brahms: Trio in H-Dur op. 8 (Neufassung)
                                          
Seiner ewigen Selbstkritik hat Johannes Brahms im Laufe seines Schaffens eine wohl nie genau feststellbare Zahl von Werken geopfert. Seiner Korrespondenz kann man entnehmen, dass es ursprünglich wohl mehr als 3 Klaviertrios gegeben hat - doch nur die obengenannten hielten seiner strengen Prüfung stand.

„Europäische Brücken“

Jenö Takacs: Trio Rhapsodie op. 11 (1926)                                                            
Jaan Rääts (geb. 1932): Klaviertrio Nr. 7 (2004)                                                   
Hans Werner Henze: Kammersonate für Klaviertrio (1948)                                             
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Kurt Schwertsik (geb. 1935): Bagatellen op. 36 für Klaviertrio (1979)                
Antonín Dvořák:Klaviertrio in e-Moll op. 90, „Dumky“ (1890/91)                                  

Mit diesem Programm werden angesichts der historischen Umwälzungen in Osteuropa in Folge des Mauerfalls 1989 Komponisten jener Länder präsentiert, die in beeindruckender Weise in den letzten 25 Jahren einen enormen Transformationsprozess bewältigt haben und inzwischen Mitglied der Europäischen Union sind. Dabei wird ein geographischer Bogen von Estland über die Tschechische Republik bis Ungarn und schließlich Deutschland und Österreich als Grenzländer zum Eisernen Vorhang  gespannt.

Schostakowitsch Total

Klaviertrio c-moll op.8 (1923)

Sonate für Cello und Klavier d-moll op. 40 (1934)

Klavierquintett g-moll op.57 (1940)

Klaviertrio e-moll op.67 (1944)

Romanzen-Suite für Sopran und Klaviertrio nach Gedichten von Alexander Blok op.127 (1967)

Sonate für Violine und Klavier op. 134 (1968)

Schostakowitschs gesamte Klavier-Kammermusik an zwei Abenden ist eine Herausforderung, sich dieser Persönlichkeit zu nähern. Es sollen Schlaglichter geworfen werden auf einen Komponisten des vergangenen Jahrhunderts, der wie kaum ein anderer im permanenten Fadenkreuz politischer Vereinnahmungsversuche stand. Schostakowitschs Musik ist Spiegel und Kommentar der politischen und sozialen Umstände, aber auch Insel und Fluchtmöglichkeit. Wie bei keinem anderen Komponisten der Musikgeschichte vernetzen sich Leben und Komposition in faszinierender Weise.